Ein Hinweis aus unserem Kreisverband hat eine Entwicklung aufgegriffen, die inzwischen in mehreren aktuellen Umfragen sichtbar wird: Die AfD liegt bundesweit auf sehr hohem Niveau und wird von verschiedenen Instituten derzeit bei rund 26 bis 28 Prozent gesehen.
Nach der INSA-Sonntagsfrage vom 02.05.2026 erreicht die AfD 28 Prozent und liegt damit vor CDU/CSU mit 24 Prozent. Auch der DAWUM-Wahltrend vom 02.05.2026 weist die AfD mit 27,2 Prozent als stärkste Kraft aus. Forsa sah die AfD am 28.04.2026 bei 27 Prozent und damit vor der Union mit 22 Prozent.
Hinter diesen Zahlen stehen nicht nur einzelne Prozentpunkte. Viele Bürger erleben steigende Kosten, Unsicherheit in der Wirtschaft, hohe Belastungen für Familien, Probleme bei innerer Sicherheit und Migration sowie eine Politik, die an den Sorgen des Alltags zu oft vorbeigeht.

Auch im Landkreis Cuxhaven werden viele dieser Themen ganz konkret spürbar: bei bezahlbarer Energie, bei steigenden Kosten, beim Schutz von Eigentum, bei der Leistungsfähigkeit der Verwaltung, bei sicheren öffentlichen Räumen und bei der Frage, wie Kommunen ihre Aufgaben dauerhaft finanzieren können. Dazu gehört auch eine solide Schulpolitik für die Zukunft unserer Kinder: verlässliche Schulwege, gut ausgestattete Schulen, Sprachförderung, Leistung und eine Bildungspolitik, die Kinder stark macht, statt sie ideologischen Experimenten auszusetzen.
Natürlich haben Bund, Land und Kommunen unterschiedliche Zuständigkeiten. Aber die Folgen politischer Entscheidungen kommen am Ende häufig vor Ort an – in den Schulen, in den Behörden, bei den Vereinen, in den Familien und in den kommunalen Haushalten. Deshalb braucht es auch auf kommunaler Ebene eine Politik, die Probleme nicht schönredet, sondern ernst nimmt.
Für den AfD-Kreisverband Cuxhaven ist der aktuelle Zuspruch deshalb vor allem Verpflichtung. Umfragen allein verändern nichts. Entscheidend ist, dass wir weiter bürgernah auftreten, konkrete Anliegen aufnehmen und politische Alternativen verständlich erklären.
Die AfD steht im Aufwind. Daraus folgt Verantwortung: klare Positionen, saubere Arbeit und Politik für die Bürger.
Quellenhinweis:
Stand: 04.05.2026. Grundlage: INSA-Sonntagsfrage vom 02.05.2026, DAWUM-Wahltrend vom 02.05.2026 und Forsa-Sonntagsfrage vom 28.04.2026. Umfragen sind Momentaufnahmen und keine Prognosen für einen Wahlausgang.



