Die AfD hat mehrfach die Grundrechtseinschränkungen und Berufsausübungsverbote für Millionen Deutsche kritisiert, weil das Grundrecht auf Schutz vor dem vermutlich aus der chinesischen Stadt Wuhan eingeschleppten Virus in unverhältnismäßiger Weise über alle anderen Grundrechte und über den Schutz vor anderen Krankheiten gestellt wird.

Auf die Frage, warum viele etablierte Politiker eine solche Politik zum Nachteil und zum Schaden des deutschen Volkes machen gibt es jetzt eine weitere Antwort: Etliche profitieren persönlich von den Folgen der gefassten Beschlüsse. Manche Bundestagsabgeordnete haben vermutlich Provisionszahlungen für die Vermittlung von Maskenkäufen des Bundes und der Länder erhalten. Andere haben die Verträge für diese Maskenkäufe der öffentlichen Hand angefertigt und daran kräftig verdient.

Gegen andere Bundestagsabgeordnete laufen Ermittlungen wegen Verdacht auf Korruption: sie erhielten Zahlungen von Aserbaidschan, in einem Fall nachgewiesen und in einem Fall besteht der Verdacht darauf und stimmten entsprechend im Europarat entsprechend der Vorgaben der Vertreter von Aserbaidschan ab.

Doch nicht nur einige Hinterbänkler haben sich offenbar schamlos die Tagen voll gesteckt, die Skandale gehen bis nach ganz oben. Der CDU-Kanzlerkandidat und Nordrhein-Westfälische Ministerpräsident steht in der Kritik, weil sein Sohn den Kauf von Masken und anderer Schutzausrüstung durch das von seinem Vater regierte Bundesland vermittelte. Mindestens einer dieser Käufe ist vergaberechtlich nicht korrekt gelaufen und es besteht die Gefahr, dass deshalb auf dieses Bundesland ganz erhebliche Ersatzforderungen zukommen.

Und sogar der Bundesgesundheitsminister ist dabei, er kaufte in Berlin eine Villa für über 4 Millionen Euro mit seinem Mann, der für ein Unternehmen tätig ist, das eine halbe Million Schutzmasken an das Gesundheitsministerium verkaufte.

Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Ein Bundestagsabgeordneter erhält monatlich über 10.000 Euro, um zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln, wie kann man da eine nachweislich kaum wirksame Maskenpflicht im Freien beschließen und 600.000 Euro Vermittlungsprovision von einem Maskenhersteller annehmen? Diese 600.000 Euro sind ganz sicher in den Maskenpreis mit einkalkuliert und müssen daher letztendlich von uns Steuerzahlern aufgebracht werden.

Eigentlich müssten die Zeitungen und Nachrichten voll sein von diesen haarsträubenden Skandalen. Doch die etablierten Medien erwähnen diese wenn überhaupt nur am Rande, eine regierungskritische Berichterstattung findet kaum noch statt. Deshalb glauben Sie den etablierten Medien nicht mehr, sehr geehrte Bürger. Durch Verschweigen eines Teils der Wahrheit vermitteln diese ein völlig falsches Bild.

https://www.fr.de/politik/maskenaffaere-cdu-csu-van-laack-skandal-armin-laschet-stolpert-forderung-an-nrw-stoffmasken-90239105.html

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-schutzausruestung-unternehmen-von-jens-spahns-ehemann-verkaufte-masken-an-gesundheitsministerium-a-3f23f507-8818-4d88-829f-e938139aa3c8