Vor zwei Wochen hatte in einem Vorort von Paris ein streng gläubiger Moslem einen Lehrer auf offener Straße geköpft, weil dieser in seinem Unterricht Mohammed-Karikaturen zeigte. Vor wenigen Tagen tötete ein Einwanderer aus Tunesien drei Menschen in einer Kirche in Nizza. Der Tunesier soll 2015 über die Insel Lampedusa nach Europa gekommen sein, möglicherweise also einer der angeblich armen Schlauchbootfahrer, die „gerettet“ wurden.

Der Präsident sagt „Frankreich ist angegriffen worden“ und ein Anwohner ergänzt: „Wir sind jetzt ein Land, das sich im Krieg befindet“. Das ist weder überraschend noch neu, die AfD hat solche Folgen schon vor Jahren vorhergesagt. In vielen Ländern haben sich moderne, weltoffene Interpretationen des Islam nicht durchgesetzt sondern solche, die zu diesen Zuständen führen.

Natürlich glauben nur sehr, sehr wenige so fanatisch, dass sie auf offener Straße oder gar in einer Kirche Menschen den Kopf abschlagen. Aber klar und eindeutig distanzieren sich viele nicht, sondern im Gegenteil, es gab Demonstrationen gegen die mutmaßlich den Taten zugrunde liegenden Mohammed-Karikaturen und mit den von den Mördern bei ihren Verbrechen gerufenen Worten „allahu akbar“, als ob das zeigen einer Karikatur schlimmer wäre als einem Menschen in einer Kirche den Kopf abzuschlagen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio hat dazu eine ganz hervorragende Rede gehalten, die im folgenden verlinkt ist:

https://www.youtube.com/watch?v=6BCbr_jfq04

https://www.welt.de/politik/ausland/plus218935160/Terror-in-Nizza-Der-Attentaeter-wollte-Christen-toeten.html

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/sie-riefen-allahu-akbar-hass-demo-in-berlin-neukoelln-73670544.bild.html