In Frankreich zeigte ein Lehrer seinen Schülern im Rahmen des Unterrichts zum Thema Meinungsfreiheit Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed. Muslimische Eltern machten daraufhin in sozialen Netzwerken gegen ihn Stimmung und schließlich wurde er auf offener Straße vermutlich von dem Flüchtling Abdullah A. enthauptet. Der zuvor völlig unauffällige Neubürger hatte sich offenbar unbemerkt radikalisiert, er bezeichnete den Präsidenten des Landes, das ihn aufgenommen hat als „Anführer der Ungläubigen“.

Die Cuxland-AfD trauert um das Opfer und ist in ihren Gedanken und Mitgefühl bei den Angehörigen. Auch ist klarzustellen, dass man nicht pauschalisieren und alle Flüchtlinge aus islamischen Kulturkreisen in die Nähe dieses mutmaßlichen Mörders rücken darf. Die allermeisten würden so etwas niemals gutheißen, geschweige denn tun. Nur genauso wenig darf man es als den x-ten angeblichen „Einzelfall“ hinstellen, der mit nichts und niemanden etwas zu tun hätte. Tatsächlich gibt es ein großes Problem mit manchen Interpretationen des Islam und das hat die AfD schon vor fast fünf Jahren in ihrem Grundsatzprogramm formuliert, dort steht wörtlich: „Religionskritik, auch Kritik am Islam, ist im Rahmen der allgemeinen Gesetze rechtmäßig als Teil des Grundrechts der freien Meinungsäußerung. Religiöse Satire und Karikaturen sind ebenfalls von der Meinungs- und Kunstfreiheit geschützt. Die AfD wendet sich gegen eine Diffamierung von Islamkritik als „Islamphobie“ oder „Rassismus“.“

Eine weitere Problematik ist, dass wieder einmal vermutlich ein angeblich „Schutzsuchender“ ein äußerst brutales Verbrechen begangen hat und damit das Land, das ihn aufgenommen hat sehr negativ verändert. Wir wollen in einem zivilisierten Europa leben und nicht im Mittelalter mit Enthauptung von Menschen am helllichten Tag auf offener Straße. Der Polizist, der etwa 300 Meter von der Schule entfernt den Körper und ein Stück weiter den abgetrennten Kopf in einer Blutlache fand glaubte erst an eine mit einer Puppe für einen Horrorfilm gestellte Szene, er konnte zunächst nicht glauben, dass sich das Land durch unkontrollierte Zuwanderung so verändert hat.

https://www.welt.de/politik/ausland/article218069086/Paris-Taeter-lebte-als-Fluechtling-in-Frankreich.html