Die in Hannover, Berlin und Brüssel getroffenen politischen Entscheidungen wirken sich sehr deutlich auch hier im Cuxland aus. Drei Beispiele dazu:

– Nachdem über eine Million überwiegend gering-qualifizierte junge Männer einwandern durften, verstärken einige dieser die lokale „Party- und Eventszene“ und tragen maßgeblich zur Vermüllung und Verwahrlosung der Grimmershörnbucht in Cuxhaven bei. Kürzlich wurde dort nach einer Wasserpfeifen-Party sogar ein Strandkorb abgefackelt, Polizisten und Feuerwehrleute berichten von völliger Respektlosigkeit.

– Die Euro-Fehlkonstruktion mit Null- bzw. Negativzinsen schwächt insbesondere die Genossenschaftsbanken und Sparkassen sehr, was den Druck zum Ausdünnen der Filialnetze erhöht und damit die Attraktivität des sehr ländlich geprägten Cuxlands verringert.

– Die Kreisverwaltung kümmert sich immer mehr um sinnlose ideologische Vorgaben wie dass das Gender-Sternchen an die richtige Stelle kommt oder dass selbstverständliche politische Ziele in einer Agenda 2030-Bürokratie aufwändig überwacht werden und verzettelt sich immer mehr in Aktionsbündnissen wie zur Abschaffung der Todesstrafe, zur Aufnahme von noch mehr Einwanderern oder zur Ächtung von Atomwaffen. Dementsprechend werden die eigentlichen Aufgaben des Landkreises vernachlässigt, zum Beispiel dauert es aktuell etwa einen Monat, bis man einen Termin bei der Zulassungsstelle erhält.

Die AfD ist die einzige politische Kraft im Cuxland, die für eine völlig andere Politik steht und fordert, die Zuwanderung von überwiegend jungen Männern aus islamischen Kulturkreisen weitest-möglich zu stoppen, die Ausreisepflichtigen auch tatsächlich zurückzuschicken, zu einer stabilen Währung zurückzukehren und die Verwaltungen ihre eigentlichen Aufgaben erledigen zu lassen, anstatt sie mit ideologischem Ballast zu überfrachten.