Auf der Titelseite der Hamburger Morgenpost vom 10.06.2020 (unten verlinkt) findet man ein eindrucksvolles Beispiel für den Umgang mit der AfD. In sehr großen Buchstaben kann man dort lesen, dass unsere Partei angeblich staatszersetzend sei sowie über 30 (!) Unterstellungen, wie böse die AfD sei.

Wenn man schon eine ganze Seite der AfD widmet, dann hätte man viel Platz für einen Versuch, deren Argumente zu widerlegen. Zum Beispiel was daran falsch sein soll, dass man bei einem Bevölkerungswachstum in Afrika von einer Millionen Menschen zusätzlich etwa alle 12 Tage dieses Problem nicht durch Aufnahme dieser Flüchtlinge in Deutschland lösen kann. Oder warum es nicht stimmen soll, dass man einem insolventen Schuldner wie Griechenland kein neues Geld leihen darf, damit er mit neuen Darlehen die Raten bestehender Kredite zurückzahlen und seine Insolvenz weiter verschleppen kann. Oder warum es richtig sein soll, bisher kontinuierlich Strom liefernde Kraftwerke abzuschalten, obwohl man für die Energieversorgung bei Windstille und Dunkelheit zwar viele Ideen, aber keinerlei praxistaugliche und bezahlbare Technologie hat.

Diese Beispiele zeigen, dass die AfD in vielen Punkten schlicht und einfach Recht hat. Deshalb bleibt etablierten Medien nichts anderes übrig als mit solch einer Hetze gegen die AfD zu wettern. Doch das wird langfristig nicht erfolgreich sein, man kann die Wahrheit nicht dauerhaft ausblenden. Mit der Zeit werden sich die negativen Folgen dieser grundfalschen Politik immer deutlicher zeigen und mehr und mehr Menschen werden erkennen, dass sehr viele Lösungsvorschläge der AfD sinnvoll und richtig sind.

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