In der Kreistagssitzung am 20.05. beschlossen die Etablierten, dass der Landkreis zukünftig jährlich eine Million Euro für die sogenannte „Willkommenskultur“ ausgibt. Natürlich war die AfD dagegen und begründete ihre Ablehnung: Entgegen der behaupteten „kulturellen Vielfalt“ kommen die allermeisten Einwanderer aus islamischen Ländern. Natürlich sind und verhalten sich viele vernünftig, aber mit manchen gibt es ganz erhebliche Probleme, die man klar benennen muss wie zum Beispiel Kinderehen, Zwangsehen, Mehrfachehen, Genussehen, Ehrenmorde, Clanstrukturen, Macho-Kultur, Gewaltaffinität, Züchtigung der Ehefrau, Herabblicken auf Ungläubige oder Tierquälerei. Das für politisch Verfolgte geltende Recht auf Asyl darf nicht missbraucht werden, um die Einwanderung von Millionen zu rechtfertigen, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind und bis heute gibt es keine wirksame Möglichkeit, Kriminelle, Kriegsverbrecher und Terroristen an der Einwanderung nach Deutschland zu hindern.

Diesen Argumenten konnte die SPD sachlich rein gar nichts entgegensetzen. Ihr Fraktionsvorsitzender führte aus, dass der Auftritt des AfD-Vertreters „erbärmlich“ und „unerträglich“ gewesen sei. Ohne Argumente ist es in der politischen Debatte natürlich schwierig, deshalb blieb der SPD nichts anderes übrig, als nach dem Inlandsgeheimdienst zu rufen und zu behaupten, dass der Vorsitzende der AfD-Fraktion angeblich „ein Fall für den Verfassungsschutz“ sei. Damit zeigen die Sozialdemokraten wieder einmal deutlich, wie sie den Inlandsgeheimdienst als Waffe in der politischen Auseinandersetzung missbrauchen.

Die AfD lässt sich davon nicht einschüchtern und wird weiter im Kreistag die Wahrheit aussprechen. Die Lösung eines Problems fängt mit dessen ehrlicher Beschreibung an. Ihre AfD Kreistagsfraktion kämpft politisch auch weiterhin dafür, dass aus der Willkommens- eine Rückführungskultur wird.