Jetzt wurde bekannt, dass das Robert-Koch-Institut im Auftrag der Bundesregierung schon im Jahr 2012 die möglichen Folgen einer Ausbreitung eines aus China stammenden Virus in Deutschland durchspielte. In diesen acht Jahren hätte man sich vorbereiten können und müssen. Die AfD hat den Shutdown-Maßnahmen weitestgehend zugestimmt und bei deren konsequente Umsetzung gefordert, weil es so unvorbereitet keine andere Möglichkeit gibt.

Mit entsprechender Vorbereitung hätte man das Herunterfahren von großen Teilen der Wirtschaft aber sehr wahrscheinlich verhindern können, zumindest in Südkorea scheint das zu funktionieren. Auch dort gibt es zwar Einschränkungen und die Koreaner sollen ebenfalls ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum reduzieren, aber die Wertschöpfung geht weitestgehend weiter. Ein in vielen Fällen existenzbedrohender wirtschaftlicher Einbruch in einer Dimension, wie wir ihn in Deutschland bekommen werden lässt sich so vermeiden.

Deshalb ist das Krisenmanagement der Etablierten keineswegs so gut, wie es in den staatlichen und etablierten Medien dargestellt und hochgelobt wird. In Südkorea ist beispielsweise das Tragen von Atemschutzmasken Standard, was in Deutschland schon daran scheitert, dass für die Bürger kaum Masken verfügbar sind, insbesondere nicht die der gegen Viren sicheren Schutzklasse, von Desinfektionsmittel ganz zu schweigen.

https://www.pnp.de/nachrichten/politik/Risikoanalyse-spielte-schon-2012-toedliche-Pandemie-durch-3646159.html

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wie-suedkorea-das-coronavirus-ohne-ausgangssperre-eindaemmt-li.79353