Im vergangenen Sommer wurde über einen in Stade ausgetragenen Streit bundesweit berichtet. Ein „47-Jähriger“ hätte mehrfach ein fremdes Auto gerammt, ein Molotow-Cocktail gezündet, es auf den Fahrer geworfen und sei mit einer Kettensäge auf den Beifahrer („einen in Stade lebenden 33 jährigen Mann“) losgegangen. So oder so ähnlich konnte man es in vielen etablierten Medien lesen, ein Beispiel ist unten verlinkt. Was wieder einmal verschwiegen wurde ist, dass es um „kulturelle Bereicherung“ geht. Die Lokalpresse hat sich im Bericht über den aktuell laufenden Gerichtsprozess nämlich an einer Stelle verplappert: Im Artikel vom 27.02.2020 steht ein Satz: „Da der Mann sehr redselig war, kam auch der arabische Dolmetscher mitunter ins Schleudern“.

Damit hat sich der Verdacht bestätigt: Dass eine Nichtigkeit (die Verweigerung einer Kurierfahrt) zu einem mit Kettensäge und Molotow-Cocktail ausgetragenen Streit eskalierte ist mit dem in islamischen Kulturkreisen weit verbreiteten übersteigerten Ehrbegriff zu erklären. Für das Frauenbild einiger dieser Zuwanderer gibt er gerade wieder ein Beispiel aus Ulm. Dort läuft ein Prozess gegen drei Asylbewerber aus Afghanistan und je einen aus Iran und Irak. Ihnen wird vorgeworfen, ein 14-jähriges Mädchen mit Betäubungsmitteln wehrlos gemacht und 10 mal vergewaltigt zu haben, siehe zweiter Link unten.

Wieder einmal ist festzuhalten: natürlich sind nicht alle aus islamischen Kulturkreisen zugewanderte Menschen so. Nur sind das eben auch keine Einzelfälle, sondern eindeutige Beweise, dass die Einwanderung von Millionen Menschen aus Afrika und arabischen Ländern Deutschland sehr schadet. Diese Täter sehen sich nämlich in vielen Fällen noch nicht einmal im Unrecht: sie haben ihre Ehre wieder hergestellt bzw. ihre männliche Vormachtstellung ausgenutzt und damit in ihren Augen nur das getan, was ihrem orthodoxen islamischen Vorstellungen entspricht.

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/stade-molotow-cocktail-und-motorsaege-nach-autostreit-a-1283820.html

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.staatsanwaltschaft-ulm-fuenf-maenner-wegen-vergewaltigung-einer-14-jaehrigen-angeklagt.615fe9b0-59f9-4051-a374-bc3d08cec37c._amp.html