Am Bahnhof Zoo in Berlin blockierte eine Menschengruppe eine Kreuzung und schwang dabei die türkische Flagge. Zwei Autos fuhren auf die Kreuzung und schleuderten mit durchdrehenden Reifen unkontrolliert über die Kreuzung, ein Wagen kam nur kurz vor einer Fußgängergruppe zum Stehen.

Das ist ein trauriges Beispiel für die negativen Folgen von Zuwanderung. So etwas ist keine „kulturelle Bereicherung“ sondern eine Machtdemonstration von Türken nach dem Motto „uns gehört die Stadt“. Im rot-rot-grünen Berlin wird so etwas offenbar geduldet. Obwohl es eine sehr große Kreuzung mitten im Zentrum war griff die Polizei nicht ein. Der Polizeisprecher behauptet, dass sie nicht rechtzeitig informiert worden wäre. Der Bundespräsident geht noch einen Schritt weiter und sagte wörtlich bei einer Gedenkveranstaltung: „Fremdenfeindlichkeit vergiftet wieder unser öffentliches Leben“.

Damit zeigt er sehr deutlich die Strategie des linken Mainstream: jede Kritik an dieser Zuwanderungspolitik wird in die fremdenfeindliche Ecke gestellt. Dabei zeigen solche Aktionen, dass diese Politik Deutschland ganz erheblich schadet. Die Türken, die sich auf der Kreuzung vor dem Bahnhof Zoo so verhielten wollen sich nicht integrieren, sondern fühlen sich als Türken, was sie durch das Schwenken ihrer Nationalflagge bei dieser Aktion sehr deutlich zum Ausdruck brachten. Die etablierten Parteien machen aus Deutschland einen Vielvölkerstaat, in dem die Volksgruppen bestenfalls neben- und schlimmstenfalls gegeneinander leben werden.

https://www.welt.de/vermischtes/article205820917/Verkehrsgefaehrdung-PS-Protzer-driften-vor-dem-Bahnhof-Zoo-in-Berlin.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article205836327/Steinmeier-in-Dresden-Fremdenfeindlichkeit-vergiftet-wieder-unser-oeffentliches-Leben.html