Ein sehr engagiertes SPD-Mitglied ist ausgetreten. Der Mann konnte die Realitätsverweigerung seiner ehemaligen Partei nicht mehr ertragen. Er ging mit offenen Augen durch seine Stadt und sah, dass sich manche Zuwanderer gut, andere aber überhaupt nicht integrieren. Daher forderte er eine Politik gegen die entstehenden Parallelgesellschaften und kritisierte die „Muslimisierung“ ganzer Stadtteile. Doch die Lösung der realen Probleme der Bürgerinnen und Bürger kommt für die SPD natürlich nicht in Frage, so ein Mann muss raus. Und dazu war er bereit, er verließ die Partei freiwillig.

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