Eine grausame Tat wurde vor dem Bremer Landgericht verhandelt. Ein „Mann“ schnitt seiner schwangeren Frau von hinten mit einem Buschmesser die Kehle durch. Der Verdacht, dass das mit „kultureller Bereicherung“ zu tun hat bestätigt sich auch hier, dieser „Mann“ ist aus Nigeria. Entsprechend gering war das Strafmaß, 10 Jahre gab es für dieses Tötungsdelikt. Natürlich darf man das nicht als Migrationsrabatt bezeichnen, die etablierte Begründung lautet: der Täter habe „im Affekt gehandelt“.

https://amp.mopo.de/im-norden/bremen/bestialische-tat-mann-toetet-freundin-mit-buschmesser—urteil-da-33731126