Sehr deutlich zeigten Vertreter der „bunten Vielfalt“ kürzlich in Essen, was sie von der Gesellschaft halten, die sie aufgenommen hat und versorgt: sie lieferten sich nach ihrer Verurteilung noch im Gerichtssaal eine Massenschlägerei. Dieses Verhalten verdeutlicht einmal mehr, dass hier zwei unvereinbare Kulturen aufeinandertreffen. Daher bleibt die AfD-Forderung aktueller denn je: Einwanderungsstopp für Menschen aus diesen Kulturkreisen und Rückführung solcher Krimineller. Bei doppelter Staatsangehörigkeit muss man auch über die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft nachdenken, insbesondere wenn sie sich durch falsche Angaben erschlichen wurde.

Auf jeden Fall brauchen wir einen politischen Kurswechsel: Schluss mit der Unterwerfung. Nicht die Opfer sind Schuld, weil sie keine Armlänge Abstand gehalten haben, sondern die Ausbreitung des gewaltaffinen islamischen Machokults in Deutschland muss gestoppt werden. Wer dieses Verhalten einiger Neubürger kritisiert ist weder Nazi noch Rassist, sondern diese Zuwanderer sind zu kritisieren. Wer sich so verhält, der ist NICHT in Deutschland willkommen. Daher wird sich die AfD Cuxhaven weiter gegen die sogenannte „Willkommenskultur“ engagieren und dafür einsetzen, dass das Anlocken weiterer Einwanderer über Initiativen wie die „Seebrücke“ gestoppt wird, sondern die Rückführung in den Fokus der Politik rückt.

https://www.welt.de/vermischtes/article205077166/Clan-Fehde-Massenschlaegerei-in-Essener-Gerichtssaal.html