Im Jahresrückblick kann man heute in der Cuxhavener Lokalpresse lesen, dass es 2019 einige tragische Todesfälle durch „Männer“ gab, die in Deutschland unglaubliches Leid verursachten, indem sie andere vor Züge stießen. Genannt werden drei Fälle: am 29.07.2019 musste auf dem Frankfurter Hauptbahnhof ein achtjähriger Junge sterben, am 20.07.2019 in Voerde eine 34-jährige Mutter und am 30.10.2019 auf dem Berliner U-Bahnhof Kottbuser Tor ein Mann.

In allen drei Fällen verschweigt die Lokalpresse die Herkunft der (mutmaßlichen) Täter: in Frankfurt ein Asylbewerber aus Eritrea, in Voerde ein Serbe kosovarischer Herkunft und am U-Bahnhof Kottbuser Tor ein Mann aus Marokko. Das heißt die meisten Opfer würden heute noch leben, wenn die Bundesregierung die Grenzen sichern, illegale Einreisen verhindern und ausländische Straftäter konsequent ausweisen würde.

Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: niemand verallgemeinert, die allermeisten Einwanderer würden niemals einen Menschen vor einen Zug stoßen. Nur wenn bei allen in der Lokalpresse (CN Seite 41 rechts oben) genannten Fällen ein Ausländer tatverdächtig ist, dann sollte das einem zu denken geben.

Daher fordert die AfD politische Konsequenzen aus diesen Fällen, dieses sinnlose Sterben in Deutschland muss aufhören. In Afrika wächst die Bevölkerung alle 12 Tage um etwa eine Million, da ist es völlig illusorisch zu glauben, man könne die daraus resultierenden Probleme durch Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland lösen. Damit löst man kein einziges Problem, sondern schafft viele neue, einschließlich Todesopfern und sinnlosen Tragödien in Deutschland.