Auch während der Weihnachtstage wurde einmal mehr deutlich, welche fatalen Auswirkungen die Zuwanderungspolitik der Bundesregierung hat. An Heiligabend schubste in Nürnberg vermutlich ein Iraker einen Landsmann vor eine einfahrende U-Bahn. In Idstein wurde ein Afghane verhaftet, weil er dringend tatverdächtig ist, seine Frau nach einem Streit gemessert zu haben. In Sachsen ging es an Heiligabend im Pfarrhaus von Aue-Bad Schlema mit dem Messer zur Sache. Dort wurden Geschenke an Asylbewerber verteilt, doch statt sich über die Geschenke zu freuen, gab es Streit zwischen einer iranischen und einer arabischen Gruppe. Der tatverdächtige Syrer soll die Veranstaltung erst verlassen haben, konnte diese Verletzung seiner Ehre aber nicht auf sich sitzen lassen, kam deshalb mit mehreren weiteren Männern und mit einem Messer bewaffnet zurück und stach vermutlich einen kirchlichen Helfer nieder, als dieser versuchte, den Streit zu schlichten.

Das war Weihnachten 2019 mit zahllosen Gewalttaten mit Tatverdächtigen aus islamischen Kulturkreisen, nur das verschweigen viele etablierte Politiker völlig, wollen sie doch weitere Millionen Menschen aus diesen Kulturkreisen in Deutschland ansiedeln. Daher beschwören sie eine Gefahr von rechts und ziehen sich an dem Verbrechen von Halle hoch. Dieser deutsche Tatverdächtige vor der Synagoge wird immer wieder als Beleg für die Gefahr von Rechts angeführt, während der vermutlich im Pfarrhaus messernde Syrer verschwiegen und die von solchen Einwanderern ausgehende Gefahr geleugnet wird.

https://www.welt.de/vermischtes/article204570108/Nuernberger-Hauptbahnhof-Mann-stoesst-33-Jaehrigen-nach-Streit-vor-einfahrende-U-Bahn.html

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50177/4477789

https://www.focus.de/panorama/welt/sachsen-nach-messerangriff-in-pfarrhaus-an-heiligabend-tatverdaechtiger-in-sachsen-in-u-haft_id_11495558.html