Das unten verlinkte Interview gibt einen Einblick in das Frauenbild, das natürlich nicht alle, aber einige durch Einwanderung aus islamischen Kulturkreisen nach Deutschland bringen und die Reaktion vieler Deutscher darauf. Der Mann machte seine Ehefrau verbal klein und bezeichnete sie als „dumm“ und „unfähig“. Es fielen sogar Aussagen wie „Das ganze wird für dich blutig enden“ oder „Kommst du einen Schritt näher, schlachte ich dich ab wie einen Hasen“, doch die Betroffenen redeten sich das schön. Sie sprachen selbst von einem „Sonderbonus“, den sie dem Asylbewerber aus Algerien einräumten. „Der kommt woanders her, der kann sich nicht anders äußern“.

Das zeigt das Kernproblem der deutschen Politik: sie ist durch und durch von Wünschen und Hoffnungen geprägt und blendet die Realität völlig aus, nämlich das in islamischen Kulturkreisen verbreitete Frauenbild und eine unfassbare Gewaltaffinität. Auch in diesem Fall war es so: Der Mann entscheidet alles, die Frau wird überhaupt nicht gefragt, und wenn sie das nicht akzeptiert, wird sie gemessert. Ein erfahrener Polizist war geschockt, wie cool der Algerier mit deutschem Pass zwei Stunden nach der Tat nachfragte und reagierte, dass beide (seine ehemalige Frau und sein Sohn) nach der Messerattacke auch wirklich tot seien.

Was bleibt sind einerseits viele Traumatisierte. Freunde versuchten noch in letzter Minute, den Jungen durch das Einschlagen einer Scheibe aus der Tatort-Wohnung zu retten. Und andererseits die Abwehrreaktion vieler Gutmenschen. Als die Mutter öffentlich sagte, dass der Täter ein Algerier sei, wurde ihr Rassismus vorgeworfen. Eine solche Aussage passt natürlich nicht in die Illusion von kultureller Bereicherung durch Einwanderung von Millionen überwiegend niedrig-qualifizierter aus islamischen Kulturkreisen.

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