Ein verurteilter islamischer Terrorist hatte im Jahr 2012 einen Anschlag auf die Londoner Börse geplant und wollte in Pakistan ein Camp aufbauen, in dem Terroristen lernen sollten, Ungläubige zu töten. Dafür wurde er zu 16 Jahren Haft verurteilt, aber Ende 2018 vorzeitig entlassen. Die Resozialisierung scheiterte, trotz Fußfessel tötete er am vergangenen Freitag zwei Menschen im Zentrum von London, bevor die Britische Polizei noch schlimmeres verhinderte und ihn erschoss.

London leidet in besonderem Maße unter der Politik der bunten Vielfalt und kulturellen Bereicherung: Am 3. Juni 2017 starben acht Menschen durch islamische Terroristen, drei wurden auf der London Brücke überfahren und fünf auf dem Borough Markt erstochen. Am 22. März 2017 tötete ein islamischer Attentäter fünf Menschen auf der Westminster Brücke und vor dem Westminster Palast, bevor er von Polizisten erschossen wurde. Am 14. August 2018 fuhr der aus dem Sudan stammende Salih K. mit einem Auto in eine Menschengruppe. Und jetzt am 29.11.2019 der oben beschriebene islamische Anschlag.

https://www.tagesspiegel.de/politik/tote-und-verletzte-auf-der-london-bridge-entlassene-terroristen-werden-wahlkampf-thema/25284688.html