In vielen Interpretationen des Islam erfahren Frauen kaum oder gar keine Wertschätzung. Sie müssen für ihren Mann da sein, ihm treu und ergeben dienen und tun sie dies nicht oder wollen ihn gar verlassen, dann gilt sie die Anwendung von Gewalt unter bestimmten Bedingungen als legitim. Daher ist es kein Zufall, dass es durch die Völkerwanderung aus der arabischen Welt und aus Afrika immer mehr brutale Frauenmorde in Deutschland gibt. Ein Fall wird gerade vor dem Landgericht Halle verhandelt. Dort ist ein Afghane angeklagt, weil er seine Verlobte mit 34 Messerstichen (!) tötete, nachdem sie sich von ihm trennen wollte. Anschließend rief er deren Mutter an und sagte: „Ich habe Deine Tochter getötet. Sollte sie es überlebt haben, komme ich ins Krankenhaus und zünde ihr Bett an.“

Sowohl die hohe Anzahl an Messerstichen als auch der Anruf bei der Mutter zeigen, dass es keine Kurzschluss-Tat war, sondern auf einer frauenverachtenden Einstellung und abgrundtiefem Hass basiert. Diese Brutalität haben wir auch durch die Bahnhofs-Klatscher und Teddybären-Ableger in Deutschland. Diesmal führen nicht Rechtsextreme, sondern

Gutmenschen Deutschland in den Abgrund.

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