Die Zeiten, in denen Kinder an Halloween unbesorgt umherziehen konnten, scheinen vorbei zu sein. In Ulm werden 5 Asylbewerber verdächtigt, ein 14-jähriges Mädchen mit Drogen gefügig gemacht und anschließend vergewaltigt zu haben. Solche Meldungen sind mittlerweile schon so häufig in den Nachrichten, dass sich viele daran gewöhnen und es als das normalste der Welt ansehen, dass „Schutzsuchende“ derart schwere Straftaten begehen.

Eine Oberbürgermeisterin sagte schon vor längerer Zeit sinngemäß, dass Vergewaltigungsopfer selbst Schuld seien, wenn sie keine Armlänge Abstand eingehalten haben. In diesem Fall stellte der Oberbürgermeister die Frage, was ein 14-jähriges Mädchen nachts in Ulm denn wolle. Das ist schon interessant: beliebig viele Millionen dürfen einwandern, aber die einheimischen Kinder sollen nicht mehr in der Halloween-Nacht umherziehen?

Auch hier versuchen Vertreter der Altparteien den Eindruck zu erwecken, sie würden etwas dagegen tun und fordern: „klare Kante zeigen. Und zwar egal, woher jemand kommt“. Doch das sind nichts als Lippenbekenntnisse, sie schieben selbst wegen schwerer Straftaten verurteilte häufig nicht ab, nehmen immer mehr Einwanderer aus diesen Kulturkreisen auf und weigern sich, gegen Interpretationen einer Religion vorzugehen, die attraktiv auftretenden Frauen die Schuld geben, wenn sie Opfer von sexuellen Übergriffen werden.

https://www.welt.de/vermischtes/article203514016/Ulm-OB-Czisch-bedauert-Aussage-nach-Vergewaltigung-von-14-Jaehriger.html