In Griechenland ist es einigen Orten gelungen, eine von der Regierung verordnete Ansiedlung vieler kulturfremder Einwanderer zu verhindern. Mit dem Aufruf „Gegen Menschenhandel, gegen Schleuser, gegen die Zerstörung unseres Ortes“ gelang es, dass mehrere Busse umkehren und die Einwanderer anderswo angesiedelt werden mussten. Natürlich wird ein Ort nicht zerstört, hier liegt eine Übertreibung vor, obwohl durchaus nachvollziehbar ist, dass das kulturelle Umkrempeln einer Gesellschaft von manchen so empfunden werden kann.

Dieses Beispiel zeigt, dass man mit zulässigen, rechtsstaatlichen Protesten eben doch etwas tun kann gegen die linke Zuwanderungspolitik. Deutschland ist kein Siedlungsgebiet für Millionen Einwanderer und wartet nicht darauf, islamisch zu werden, sondern es ist ein berechtigtes Anliegen, dass nur tatsächlich politisch verfolgte aufgenommen werden und nicht die vielen Millionen, die auf der Suche nach einem besseren Leben vor dem Chaos fliehen, zu dem entsprechende Interpretationen des Islam in nicht unerheblichen Maße beigetragen haben.

Insbesondere zum dreißigsten Jahrestages des Mauerfalls sind Vergleiche mit der damaligen Aufnahme von Bürgern der ehemaligen DDR zurückzuweisen. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Deutsche in Deutschland aufgenommen werden und hat nichts mit der aktuellen Völkerwanderung aus Afrika und vielen arabischen Ländern nach Deutschland zu tun.

https://www.welt.de/politik/ausland/article203216552/20-000-sollen-verlegt-werden-Griechen-wehren-sich-gegen-Ansiedlung-von-Migranten.html