Rechtsextreme verbreiten Angst“: so lautet die Überschrift des Hauptartikels auf der Titelseite der Cuxhavener Lokalzeitung zum Wochenende (26.10.). Hasskriminalität, die vor allem von „Rechten“ über das Internet transportiert werden würde, wird jetzt in Niedersachsen mit einer neu eingerichteten Zentralstelle im Landkriminalamt bekämpft.

Es gibt aber auch mindestens ebenso furchtbaren Hass, gegen den das linke Establishment nicht vorgeht, sondern ihn verschweigt, schönredet und durch weitere Zuwanderung verstärkt. Zum Beispiel hat am 25.10. in Limburg ein „Mann“ seine Frau mit dem Auto überfahren, anschließend laut einer Zeugenaussage den Körper unter dem Auto hervorgezogen und mit Beil und Schlachtermesser versucht, den Kopf abzutrennen. Welchen Hass muss ein Mensch in sich tragen, dass er seine Partnerin, eine wehrlose, schon schwer verletzt unter dem Auto liegende Frau so grausam am helllichten Tag auf offener Straße abschlachtet?

Für die etablierten Medien ist die Sache klar: sie betonen, dass ein Deutscher Staatsbürger eine Beziehungstat begangen habe. Sie verschweigen wieder einmal, dass der Täter aus einer tunesischen Einwandererfamilie stammt und die Tat höchstwahrscheinlich ein Ehrenmord war. Doch statt etwas gegen die hinter diesem Verbrechen stehende Frauenverachtung und Gewaltaffinität mancher Interpretationen des Islam zu unternehmen, treibt das linke Establishment unermüdlich die Ansiedlung weiterer Millionen Menschen aus diesen Kulturkreisen in Deutschland voran.

https://www.focus.de/panorama/welt/der-taeter-fuhr-sie-mit-dem-auto-an-bluttat-in-limburg-frau-auf-offener-strasse-mit-axt-erschlagen_id_11272613.html