In den etablierten Medien liest man häufig von den Fachkräften, für die wir dankbar sein sollten, weil sie den angeblichen Fachkräftemangel, das demographische Problem oder was auch immer lösen. Die Realität ist aber eine andere: Mitte 2019 lebten etwa 73 Prozent aller erwerbsfähigen Syrer von Sozialhilfe. Bei den Eritreern sind es 52 Prozent, bei den Somaliern fast 40 Prozent und bei den Nigerianern 18 Prozent. Zum Vergleich: Bei deutschen Staatsbürgern beträgt dieser Anteil 5,3 Prozent!

Doch diesen Zahlen zum Trotz halten die politisch Verantwortlichen in Cuxhaven weiterhin an der Ansiedlung möglichst vieler dieser Menschen im Stadtgebiet fest. Ihr Ziel sei weiterhin die Aufnahme von „in Seenot geratenen“, wobei schon dieser Begriff falsch ist. Niemand ist „in Seenot geraten“, sondern diese Menschen haben sich wissentlich und willentlich selbst in Seenot begeben, weil bei einer „Rettung“ die Aufnahme und Versorgung in Europa gesichert ist.

Doch das alleine reicht offenbar nicht, zusätzlich sollen im Rahmen eines sogenannten „Resettlement-Programms“ 500 „besonders schutzbedürftige Flüchtlinge“ in Deutschland aufgenommen werden. Dazu müsste sich die Stadt Cuxhaven an einem weiteren Programm beteiligen, das „Neustart im Team“ oder kurz „NesT“ heißt. Die Stadtverwaltung überprüft das, um gegebenenfalls den politischen Gremien entsprechende Vorschläge zu unterbreiten.

Die AfD kritisiert das scharf: die Verwaltung soll sich um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger kümmern und nicht die laufende Völkerwanderung noch weiter anheizen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article202408668/Migration-Afrikaner-haben-oft-wenig-Erfolg-am-deutschen-Arbeitsmarkt.html

https://www.neustartimteam.de/