Die Entwicklung Deutschlands zu einem Vielvölkerstaat bringt einen großen Nachteil mit sich: Konflikte, die in der Welt zu Kriegen, Hass und Gewalt geführt haben, werden auch in Deutschland ausgetragen.

Ein Beispiel dafür ist die Auseinandersetzung zwischen Türken und Kurden. Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff der Türkei auf den Norden Syriens, mit dem Ziel die bisher dort herrschenden Kurden zu bekämpfen, gab es viele friedliche Demonstrationen, aber auch einige Gewalttaten: in Berlin wurden Polizisten mit Pyrotechnik und Steinen beworfen und gegen den Kopf getreten, in Hamburg wurde in der Praxis eines Arztes Buttersäure verschüttet, der sich im vergangenen Jahr positiv zu den damaligen türkischen Militäroperationen gegen Kurden äußerte und in Nordrhein-Westfalen eskalierte eine pro-kurdische Demonstration und ein türkisches Café sowie ein türkischer Kiosk wurden attackiert.

Der Wunsch des linken Mainstreams, der tagtäglich über die etablierten Politiker, Medien, Gewerkschaften, Kirchen, Vereine, usw. verbreitet wird, ist das friedliche Miteinander in einem Vielvölkerstaat. Die Realität ist aber, dass immer mehr Konflikte aufbrechen, Chaos und Gewalt zunehmen und es schlicht und einfach naiv ist zu glauben, dass beim Grenzübertritt nach Deutschland alle Probleme verschwinden. So wie sich die Herkunftsländer entwickelt haben, so ähnlich wird sich Deutschland entwickeln, insbesondere wenn viele weitere Millionen einwandern.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article201951354/Tuerken-und-Kurden-Konflikte-in-Deutschland-brechen-wieder-auf.html