Obwohl es nicht das erste Mal ist, können viele noch immer nicht glauben, dass etliche Behörden und Schulen längst nicht mehr politisch neutral sind, sondern links stehen und für diese Position werben.

In Hamburg wurde gerade eine weitere Schule von der Schulbehörde angehalten, „Material“ zu entfernen, „das mit dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule nicht zu vereinbaren wäre“. Doch Einsicht ist nicht zu erwarten, die Leitung einer anderen in dieser Angelegenheit abgemahnten Schule erklärte, dass sie eine „strikt antifaschistische“ Schule sei.

Es gab schon einmal einen „strikt antifaschistischen“ deutschen Staat, das war die DDR. Dort wurde jede Kritik am sozialistischen System als Faschismus und/oder Imperialismus hingestellt, genau so wie jetzt jede Kritik an der Aufnahme vieler Millionen Einwanderer in die faschistische Ecke gerückt wird.

Auch ist die Reaktion der Schulbehörde bezeichnend. Anstatt das AfD-Portal zu loben, dass es zum Aufdecken von Verstößen gegen das schulische Neutralitätsgebot beigetragen hat, kritisiert sie es und denkt sogar über ein Verbot nach. Das muss man sich mal vorstellen, das ist so ähnlich wie wenn ein Zeuge der Polizei einen wichtigen Hinweis geben und die Polizei den Zeugen kritisieren würde, dass er das zukünftig unterlassen solle, weil Hinweise, die zur Aufklärung von Rechtsverstößen führten unerwünscht seien.

Dies zeigt wieder einmal deutlich, wie wichtig die AfD für Deutschland ist. Sie kann diese Zustände zwar nicht von heute auf morgen ändern, aber es gibt wenigstens eine politische Kraft, die diese Missstände benennt und bereit steht, wenn die Mehrheit endlich erkennt, dass Deutschland zum dritten Mal gegen die Wand gefahren wurde, nach dem Kaiser und dem Führer diesmal von den Linken.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article201064660/Antifa-Symbole-Unbedarft-unreflektiert-und-angreifbar-fuer-die-AfD.html