Schon länger ist bekannt, dass am 14. März 2019 in Cuxhaven ein 24-jähriger sterben musste, um die Ehre des mutmaßlichen 36-jährigen syrischen Täters wieder herzustellen. Neu ist, dass Merkels Flüchtlingspolitik an diesem Tag noch ein weiteres Opfer forderte, nämlich eine Passantin, die von dem schwerverletzten Opfer zunächst noch überholt wurde, um dann direkt vor ihren Augen miterleben zu müssen, wie der Syrer ohne zu zögern auf den 24-jährigen mehrfach einstach und ihn tödlich verletzte. Diese Passantin erlitt eine posttraumatische Belastungsstörung und befindet sich in stationärer Behandlung. Sie lebt jetzt in großer Angst, dass sich der Täter an ihr rächen könnte, weil sie ihn belastet. Das ist die traurige Realität: Tag für Tag kommen weitere Merkel-Opfer dazu.