Die Lokalpresse berichtet ausführlich über den Verkauf des Grundstücks am Dugekai. In der Samstagsausgabe der Cuxhavener Nachrichten ist nachzulesen, dass dieses der städtischen Siedlung AG gehörende Grundstück für 2,85 Mio. Euro an die Hotelkette Steigenberger verkauft werden soll. Die SPD läuft dagegen Sturm, was sich die AfD Ratsfraktion nur mit der Vermutung erklären kann, dass die SPD dieses Grundstück für einen deutlich niedrigeren Verkaufspreis dem ihr nahestehenden Investor des Alten Fischereihafens (AFH) zuschanzen will.

Nur hat die SPD diese Rechnung ohne die AfD gemacht. Deren Ratsleute werden diesen Verkaufsprozess ganz genau verfolgen und gegebenenfalls auch rechtliche Schritte einleiten. Vorstand und Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft sind verpflichtet, zum Wohle dieser Gesellschaft zu handeln und das heißt in diesem Fall, das Grundstück an denjenigen zu verkaufen, der den höheren Kaufpreis bietet.

Wenn die SPD möchte, dass die Stadt dem AFH finanziell unter die Arme greift, dann kann man darüber diskutieren. Das muss aber transparent über den Haushalt abgebildet werden. Zum Beispiel muss dann der Betrag X als Förderung des AFH in den städtischen Haushalt eingestellt und von der Kommunalaufsicht geprüft werden, auch im Hinblick auf Vereinbarung mit EU-Beihilfe-Recht und ähnliches.

Aber wie die SPD es offenbar will, einfach das Grundstück zum Preis von 2,85 Mio. Euro minus X zu verkaufen und damit die städtische Subvention X ohne jede Prüfung und Genehmigung indirekt zu gewähren, das geht gar nicht. Dagegen wird die AfD Ratsfraktion mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln vorgehen, falls nötig auch wieder mit einem Rechtsbeistand.

Ein verurteilter islamischer Terrorist hatte im Jahr 2012 einen Anschlag auf die Londoner Börse geplant und wollte in Pakistan ein Camp aufbauen, in dem Terroristen lernen sollten, Ungläubige zu töten. Dafür wurde er zu 16 Jahren Haft verurteilt, aber Ende 2018 vorzeitig entlassen. Die Resozialisierung scheiterte, trotz Fußfessel tötete er am vergangenen Freitag zwei Menschen im Zentrum von London, bevor die Britische Polizei noch schlimmeres verhinderte und ihn erschoss.

London leidet in besonderem Maße unter der Politik der bunten Vielfalt und kulturellen Bereicherung: Am 3. Juni 2017 starben acht Menschen durch islamische Terroristen, drei wurden auf der London Brücke überfahren und fünf auf dem Borough Markt erstochen. Am 22. März 2017 tötete ein islamischer Attentäter fünf Menschen auf der Westminster Brücke und vor dem Westminster Palast, bevor er von Polizisten erschossen wurde. Am 14. August 2018 fuhr der aus dem Sudan stammende Salih K. mit einem Auto in eine Menschengruppe. Und jetzt am 29.11.2019 der oben beschriebene islamische Anschlag.

https://www.tagesspiegel.de/politik/tote-und-verletzte-auf-der-london-bridge-entlassene-terroristen-werden-wahlkampf-thema/25284688.html

Männer“, die wir durch die Einwanderungspolitik der etablierten Parteien im Land haben, sind auch im Cuxland sehr aktiv. Es gibt sogar kriminelle türkisch-arabische Familienclans im Elbe-Weser-Raum, die mit einer unglaublichen Brutalität vorgehen. Das musste sogar die Wir-schaffen-das-Presse zugeben, nachdem bekannt wurde, dass eine 88-jährige Seniorin beraubt, geschlagen, mit dem Tod bedroht und viele Stunden lang in einem fensterlosen Kellerraum eingesperrt wurde.

Doch was ist die Folge daraus? Das Establishment tut so, als würden harte Strafen abschreckend wirken. Doch häufig ist genau das Gegenteil der Fall, nicht wenige brüsten sich damit, im Gefängnis gewesen zu sein. Nur der AfD-Ansatz löst das Problem: Ausbürgerung, Abschiebung und Zuwanderungsstopp aus diesen Kulturkreisen.

Die Besichtigung des Kranichhauses vor Beginn der Sitzung des Schulausschusses in Otterndorf brachte einen zum Teil traurigen Zustand zu Tage: Wie an vielen anderen Gebäuden auch gibt es dort einen ganz erheblichen Sanierungsstau, die Bauinstandhaltung des Landkreises kommt einfach nicht hinterher.

Die AfD Kreisfraktion redet nicht nur darüber, sondern bringt Lösungsvorschläge in die Kreisgremien ein. Außer dem Kranichhaus gibt es in Otterndorf ein weiteres Museum des Landkreises, nämlich das Museum für gegenstandsfreie Kunst. Darüber wurde auf dieser Seite kürzlich berichtet, das ist das mit den über 200.000 Euro Kosten für gerade einmal etwa 1.000 Besuchern. Auch deshalb liegt es nach Ansicht der AfD auf der Hand, dass der Landkreis das vom Publikum offensichtlich nicht angenommene Museum für gegenstandsfreie Kunst abgibt und private Förderer, Stiftungen oder ähnliche sucht, in deren Hände er dieses Museum abgeben kann. Anstatt immer mehr zu machen und mit der Instandhaltung nicht hinterher zu kommen, hält es die AfD für besser, sich auf weniger zu konzentrieren und das ordentlich zu machen.

Aber diese Sachargumenten ließen die Vertreter der Mehrheitskooperation aus CDU/FDP, SPD und Grüne nicht gelten. Sie lehnten den von der AfD gestellten Antrag ab, der Landkreis solle trotz gekürzter Bauinstandhaltung alle seine Museen behalten. Das kann man nur als Versagen auf ganzer Linie bezeichnen.

Bei den Beratungen zum Haushalt hat die AfD Kreistagsfraktion die freiwilligen Posten genau unter die Lupe genommen. Dabei ist aufgefallen, dass der Landkreis das Museum für gegenstandsfreie Kunst in Otterndorf mit EUR 237.400 im Jahr 2020 bezuschussen will (Haushaltsprodukt Nr. 251-104). Die Verwaltung gibt die Anzahl der in 2020 erwarteten Besucher mit 1.000 an. Das bedeutet, dass der Landkreis für jeden Besucher EUR 237,40 dazugibt!

Die AfD hatte das schon vor einem Jahr kritisiert und gefordert, dass sich der Landkreis aus der Finanzierung dieses Museums zurückzieht. Damals wurde der Antrag von der Mehrheitskooperation (CDU/FDP, SPD und Grüne) abgelehnt. Die AfD bringt ihn aber erneut auf die Tagesordnung, weil er aktueller denn je ist: Der Verwaltungsvorschlag sieht vor, die Gemeinden stärker zu belasten (Erhöhung der sogenannten Kreisumlage), für die Kinderbetreuung weniger auszugeben und die Schulbudgets zusammen zu streichen.

Da sagt die AfD Kreisfraktion NEIN, das geht so nicht. Man kann nicht einerseits die Pflichtaufgaben vernachlässigen und den kreisangehörigen Gemeinden das Geld aus der Tasche ziehen, aber andererseits viel Geld für solch fragwürdige freiwillige Leistungen ausgeben. Wenn ein Museum nicht angenommen und kaum besucht wird, dann ist dessen weitere Subventionierung aus dem Kreishaushalt nicht vertretbar.

Die Zeiten, wo jeder einfach in das nächste Schwimmbad gehen kann, werden wahrscheinlich bald vorbei sein. In Frankfurt soll ein Bad gebaut werden, das ausschließlich Muslimen zur Verfügung stehen soll, natürlich mit strikter Geschlechtertrennung. Ein zentrales Argument für diese geplante Absonderung ist der Religionsunterricht: einige muslimische Mädchen dürfen nicht gemeinsam mit Ungläubigen schwimmen gehen, in diesem Schwimmbad wären sie unter sich.

Das soll also die „bunte Vielfalt“ sein, strikte Religions- und Geschlechtertrennung? Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass es vielen überhaupt nicht um Integration geht, sondern sie Deutschland ihre islamische Kultur und Lebensweise aufzwingen wollen.

Da stellt sich nur noch die Frage, ob es dann bald auch die ersten Parkbänke mit einem Schild „Nur für Muslime“ geben wird?

https://www.welt.de/vermischtes/article203637374/Frankfurter-will-ein-Schwimmbad-nur-fuer-Muslime-bauen.html

Die Brutalität einer Gruppenvergewaltigung: die Opfer wurden mit K.O-Tropfen gefügig gemacht, geschlagen und stundenlang vergewaltigt, auch mit einem Besenstiel und einer Vodka-Flasche.

Wer sind diese „Männer“, die Frauen derart erniedrigen? Mehmet Y., Amro L., Taycan A., Achmed D. und Nidal E.. Für die Gutmenschen hat das natürlich weder mit dem Islam noch mit Zuwanderung irgend etwas zu tun und sie wollen trotzdem weitere Millionen Menschen aus diesen Kulturkreisen in Deutschland ansiedeln.

https://www.derwesten.de/region/nrw-gruppenvergewaltigung-fuenf-maenner-sollen-frauen-vergewaltigt-und-erniedrigt-haben-details-sorgt-fuer-entsetzen-id227656075.html

Die Lokalpresse verkauft die Bürgerinnen und Bürger wieder einmal für dumm. „Syrer erhält hohe Haftstrafe“ kann man in der Überschrift lesen. Zehn Jahre Haft, das heißt nach Anrechnung der bis jetzt bereits verbüßten Untersuchungshaft nicht einmal mehr sechs Jahre im Gefängnis, das soll eine hohe Haftstrafe sein für ein heimtückisches Tötungsdelikt?

Weil das Opfer offenbar ein Verhältnis mit der Ehefrau des Täters hatte, wollte dieser seine Ehre wieder herstellen, indem er den Nebenbuhler tötete. Das könnte man als niederen Beweggrund und damit als Mordmerkmal ansehen, genauso wie die Heimtücke des Zustechens von Hinten in den Brustkorb in die lebenswichtigen Organe Lunge oder Herz ebenfalls als Mordmerkmal gelten könnte.

Nur bei einem Neubürger ist dies politisch offenbar nicht gewollt, solche Taten gehörten zu dieser Kultur und entsprechend niedrig fallen die Strafen aus. Das kann sich die AfD Cuxhaven nur damit erklären, dass es offensichtlich so etwas wie einen kulturellen Strafrabatt gegeben haben muss.

In vielen Interpretationen des Islam erfahren Frauen kaum oder gar keine Wertschätzung. Sie müssen für ihren Mann da sein, ihm treu und ergeben dienen und tun sie dies nicht oder wollen ihn gar verlassen, dann gilt sie die Anwendung von Gewalt unter bestimmten Bedingungen als legitim. Daher ist es kein Zufall, dass es durch die Völkerwanderung aus der arabischen Welt und aus Afrika immer mehr brutale Frauenmorde in Deutschland gibt. Ein Fall wird gerade vor dem Landgericht Halle verhandelt. Dort ist ein Afghane angeklagt, weil er seine Verlobte mit 34 Messerstichen (!) tötete, nachdem sie sich von ihm trennen wollte. Anschließend rief er deren Mutter an und sagte: „Ich habe Deine Tochter getötet. Sollte sie es überlebt haben, komme ich ins Krankenhaus und zünde ihr Bett an.“

Sowohl die hohe Anzahl an Messerstichen als auch der Anruf bei der Mutter zeigen, dass es keine Kurzschluss-Tat war, sondern auf einer frauenverachtenden Einstellung und abgrundtiefem Hass basiert. Diese Brutalität haben wir auch durch die Bahnhofs-Klatscher und Teddybären-Ableger in Deutschland. Diesmal führen nicht Rechtsextreme, sondern

Gutmenschen Deutschland in den Abgrund.

https://m.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/halle-afghane-toetet-verlobte-weil-sie-ihn-nicht-mehr-wollte-66067046,view=amp.bildMobile.html

Die Zeiten, in denen Kinder an Halloween unbesorgt umherziehen konnten, scheinen vorbei zu sein. In Ulm werden 5 Asylbewerber verdächtigt, ein 14-jähriges Mädchen mit Drogen gefügig gemacht und anschließend vergewaltigt zu haben. Solche Meldungen sind mittlerweile schon so häufig in den Nachrichten, dass sich viele daran gewöhnen und es als das normalste der Welt ansehen, dass „Schutzsuchende“ derart schwere Straftaten begehen.

Eine Oberbürgermeisterin sagte schon vor längerer Zeit sinngemäß, dass Vergewaltigungsopfer selbst Schuld seien, wenn sie keine Armlänge Abstand eingehalten haben. In diesem Fall stellte der Oberbürgermeister die Frage, was ein 14-jähriges Mädchen nachts in Ulm denn wolle. Das ist schon interessant: beliebig viele Millionen dürfen einwandern, aber die einheimischen Kinder sollen nicht mehr in der Halloween-Nacht umherziehen?

Auch hier versuchen Vertreter der Altparteien den Eindruck zu erwecken, sie würden etwas dagegen tun und fordern: „klare Kante zeigen. Und zwar egal, woher jemand kommt“. Doch das sind nichts als Lippenbekenntnisse, sie schieben selbst wegen schwerer Straftaten verurteilte häufig nicht ab, nehmen immer mehr Einwanderer aus diesen Kulturkreisen auf und weigern sich, gegen Interpretationen einer Religion vorzugehen, die attraktiv auftretenden Frauen die Schuld geben, wenn sie Opfer von sexuellen Übergriffen werden.

https://www.welt.de/vermischtes/article203514016/Ulm-OB-Czisch-bedauert-Aussage-nach-Vergewaltigung-von-14-Jaehriger.html