Wieder einmal Entsetzen über eine weitere Stufe der Gewalteskalation in Deutschland: ein Fußballspieler hat den Schiedsrichter so zusammengeschlagen, dass er anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste.

Was dabei wieder einmal von Systempresse und Blockparteien verschwiegen wird: diese Gewalteskalation hat mit Zuwanderung aus islamischen Kulturkreisen zu tun. Auf Fussball.de kann man sich die Spielernamen anzeigen lassen. Bei der Mannschaft, die sich unter Kontrolle hatte liest man Namen wie zum Beispiel Ronny, Daniel, Benjamin, Mirko, Mario, Nils, Kai, Malte, Nikola, Moritz, Marvin oder Carsten. Bei der Mannschaft des Aggressors, die sich nach dem Vorfall von der weiteren Teilnahme an der Saison abgemeldet hat, stehen Vornamen wie Ahmet, Ferhat, Nurettin, Sipan, Yazin, Azad, Abdullah, Murat, Sabri, Serbesz, Ekrem, Dogru und der mutmaßliche Täter Hayri.

Weitere Zuwanderung aus diesen Kulturkreisen ist nicht gut für Deutschland. Das hat nichts mit Generalverdacht zu tun, natürlich hat nur ein einziger die Kontrolle verloren, nur es fällt eben doch auf, dass solche extreme Gewalt nicht immer, aber sehr häufig von Männern mit islamischen Migrationshintergrund ausgeht. Da kann die Wir-schaffen-das-Presse noch so viel verschweigen, die AfD deckt das auf, spricht es aus und wird mit aller Kraft die Einwanderung weiterer Millionen politisch bekämpfen.

https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/fussball-schlag-gegen-schiedsrichter-taeter-team-meldet-mannschaft-ab-65668946.bild.html

http://www.fussball.de/spiel/frspvgg-muenster-tv-semd/-/spiel/027JHOSDD8000000VS5489B4VU9HDBC9#!/

Vielen Dank an die Wählerinnen und Wähler in Thüringen und herzlichen Glückwunsch an die dortigen Parteifreunde. Ein weiterer sagenhafter Erfolg, das Wahlergebnis von gut 10% auf gut 23% mehr als verdoppelt, nun zweitstärkste Kraft in diesem Freistaat und eine große Schlappe für die Blockparteien: erstmals haben alle zusammen (CDU, SPD, FDP und Grüne) keine Mehrheit mehr! Langsam ändert sich wirklich etwas!

Diese Wahl zeigt auch: ein Auseinanderdividieren bringt nichts. Es gibt ein gemeinsames Ziel, nämlich den Erhalt unseres schönen Deutschlands, da müssen alle Patrioten und Konservative zusammenhalten gegen die Ansiedlung weiterer Millionen islamischer Einwanderer und gegen das Weglächeln der Messermorde und Gruppenvergewaltigungen als bedauerliche Kollateralschäden. Immer mehr Menschen erkennen, wie Altbürger geschröpft werden, um viele Millionen weiterer Neubürger aufnehmen zu können, dies kann und darf so nicht weitergehen.

Allen Einschüchterungen, Beobachtungs- und Verbotsandrohungen zum Trotz gab es einmal mehr ein ganz hervorragendes Ergebnis. Dafür nochmals recht herzlichen Dank!

Rechtsextreme verbreiten Angst“: so lautet die Überschrift des Hauptartikels auf der Titelseite der Cuxhavener Lokalzeitung zum Wochenende (26.10.). Hasskriminalität, die vor allem von „Rechten“ über das Internet transportiert werden würde, wird jetzt in Niedersachsen mit einer neu eingerichteten Zentralstelle im Landkriminalamt bekämpft.

Es gibt aber auch mindestens ebenso furchtbaren Hass, gegen den das linke Establishment nicht vorgeht, sondern ihn verschweigt, schönredet und durch weitere Zuwanderung verstärkt. Zum Beispiel hat am 25.10. in Limburg ein „Mann“ seine Frau mit dem Auto überfahren, anschließend laut einer Zeugenaussage den Körper unter dem Auto hervorgezogen und mit Beil und Schlachtermesser versucht, den Kopf abzutrennen. Welchen Hass muss ein Mensch in sich tragen, dass er seine Partnerin, eine wehrlose, schon schwer verletzt unter dem Auto liegende Frau so grausam am helllichten Tag auf offener Straße abschlachtet?

Für die etablierten Medien ist die Sache klar: sie betonen, dass ein Deutscher Staatsbürger eine Beziehungstat begangen habe. Sie verschweigen wieder einmal, dass der Täter aus einer tunesischen Einwandererfamilie stammt und die Tat höchstwahrscheinlich ein Ehrenmord war. Doch statt etwas gegen die hinter diesem Verbrechen stehende Frauenverachtung und Gewaltaffinität mancher Interpretationen des Islam zu unternehmen, treibt das linke Establishment unermüdlich die Ansiedlung weiterer Millionen Menschen aus diesen Kulturkreisen in Deutschland voran.

https://www.focus.de/panorama/welt/der-taeter-fuhr-sie-mit-dem-auto-an-bluttat-in-limburg-frau-auf-offener-strasse-mit-axt-erschlagen_id_11272613.html

In den etablierten Medien liest man häufig von den Fachkräften, für die wir dankbar sein sollten, weil sie den angeblichen Fachkräftemangel, das demographische Problem oder was auch immer lösen. Die Realität ist aber eine andere: Mitte 2019 lebten etwa 73 Prozent aller erwerbsfähigen Syrer von Sozialhilfe. Bei den Eritreern sind es 52 Prozent, bei den Somaliern fast 40 Prozent und bei den Nigerianern 18 Prozent. Zum Vergleich: Bei deutschen Staatsbürgern beträgt dieser Anteil 5,3 Prozent!

Doch diesen Zahlen zum Trotz halten die politisch Verantwortlichen in Cuxhaven weiterhin an der Ansiedlung möglichst vieler dieser Menschen im Stadtgebiet fest. Ihr Ziel sei weiterhin die Aufnahme von „in Seenot geratenen“, wobei schon dieser Begriff falsch ist. Niemand ist „in Seenot geraten“, sondern diese Menschen haben sich wissentlich und willentlich selbst in Seenot begeben, weil bei einer „Rettung“ die Aufnahme und Versorgung in Europa gesichert ist.

Doch das alleine reicht offenbar nicht, zusätzlich sollen im Rahmen eines sogenannten „Resettlement-Programms“ 500 „besonders schutzbedürftige Flüchtlinge“ in Deutschland aufgenommen werden. Dazu müsste sich die Stadt Cuxhaven an einem weiteren Programm beteiligen, das „Neustart im Team“ oder kurz „NesT“ heißt. Die Stadtverwaltung überprüft das, um gegebenenfalls den politischen Gremien entsprechende Vorschläge zu unterbreiten.

Die AfD kritisiert das scharf: die Verwaltung soll sich um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger kümmern und nicht die laufende Völkerwanderung noch weiter anheizen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article202408668/Migration-Afrikaner-haben-oft-wenig-Erfolg-am-deutschen-Arbeitsmarkt.html

https://www.neustartimteam.de/

In der Cuxhavener Lokalpresse wird am 24.10.2019 ausführlich über eine „Kampagne der Polizei für mehr Schutz vor Beleidigung, Drohung, Hass und Gewalt“ berichtet, in der es darum gehe, dass es „keine Toleranz für Hetzer“ geben dürfe. Dabei wurde ganz schnell klar, wer in den Augen der Polizeiführung das Problem sei, es verging kaum eine Minute, in der nicht die AfD, ein AfD-Vertreter oder das Verhalten von AfD-Fraktionen in Parlamenten kritisiert wurde.

Über Begriffe wie „Kopftuchmädchen“ kann man natürlich streiten, ob man sich mehr über die Politiker aufregen soll, die das aussprechen, oder über die Eltern, die in minderjährigen Kindern (manche sogar im Grundschul- oder Kindergartenalter!) Sexualobjekte sehen, deren Haar vor den begehrlichen Blicken der Jungen zu schützen sei, und deshalb diese kleinen Mädchen dazu bringen, ein Kopftuch zu tragen. Betroffene berichten, dass das spätere Ablegen des Kopftuchs äußerst schwierig war, weil sie es von kleinst auf gewohnt waren und sie sich ohne zunächst „halb nackt“ gefühlt haben. Es gibt viele Menschen muslimischen Glaubens, die Kopftücher für Kinder strikt ablehnen. Daher bezieht sich die Kritik im Kern nicht auf dieses Kleidungsstück, sondern auf die Ausbreitung fundamentaler, erzkonservativer Interpretationen des Islam, die in sehr vielen Ländern der Welt zu Chaos und Gewalt geführt haben.

Ein ganz klares Foulspiel war, dass insbesondere der Polizeipräsident die AfD heftigst anging, seine Kritik mit zahlreichen Zitaten begründete und den AfD-Vertretern anschließend die Möglichkeit einer Stellungnahme dazu verweigert wurde. Das ist zutiefst undemokratisch, gerade die Polizeiführung müsste doch wissen, dass man einem Beschuldigten immer das Recht einräumen muss, sich verteidigen zu dürfen. Warum verwehrt man der AfD dieses Recht?

Auf diese Frage gibt es eine Antwort: Weil die Anschuldigungen dann wir ein Kartenhaus in sich zusammenfallen würden. Beispielsweise brachte der Polizeipräsident das Zitat von Herrn Gauland, dass er die Bundesregierung jagen wolle. Fakt ist, dass vor etwa 25 Jahren bereits politisch zur Jagd aufgerufen wurde, damals sagte der Sprecher der Grünen, Ludger Volmer wörtlich: „Wir werden den Kanzler jagen“, nachzulesen im Spiegel vom 17.10.1994.

Dennoch war die Veranstaltung sehr aufschlussreich, weil sie wichtige Erkenntnisse über die Kriminalstatistik brachte. Dort stehen politisch rechtsextrem motivierte Straftaten an erster Stelle, mit weitem Abstand vor linker oder islamisch motivierter Kriminalität. Die hohe Anzahl rechtsextremer Straftaten kommt vor allem durch sogenannte „Propagandadelikte“ zustande, sprich Verwendung verbotener NS-Symbole. Das ist zum Beispiel der verurteile Linke, der in Chemnitz den Hitlergruß zeigte oder Wahlkampfplakate und sogar Parteibüros der AfD, die höchstwahrscheinlich von politischen Gegnern mit Hakenkreuzen beschmiert wurden. Wenn man diese vielen, von Linken begangenen Straftaten als „rechte Propagandadelikte“ einordnet, dann sind natürlich in der Statistik die meisten Straftaten rechtsextrem motiviert.

Die Freiheit von Lehre und Forschung gilt in Deutschland offenbar nur, solange man sich im linken politischen Spektrum bewegt. Gerade wurde die zweite Vorlesung des AfD-Mitbegründers Lucke trotz Einsatz eines Sicherheitsdienstes so massiv gestört, dass sie abgebrochen und der Professor mit Begleitschutz den Raum verlassen musste.

Das kann man nur als linke Meinungsdiktatur bezeichnen, diese angeblichen Verteidiger der Demokratie verhalten sich zutiefst undemokratisch. Diese angeblichen Menschenfreunde sind zu Andersdenkenden überhaupt nicht freundlich. Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt sind für sie nur Schlagworte, um die eigene linke politische Agenda durchzudrücken. Dieses Verhalten ist zutiefst intolerant und das Nicht-Akzeptieren anderer Meinungen ist das Gegenteil von Vielfalt.

https://www.bento.de/future/afd-gruender-bernd-lucke-wie-er-versucht-an-der-uni-hamburg-zu-lehren-a-0f7c0ff6-5fc2-486e-bde4-86f2c4143622

Dem Klimaschutzkonzept der Stadt Cuxhaven haben außer der AfD alle zugestimmt. Die AfD war dagegen, weil es überhaupt nichts nutzt, weitere Windräder oder Solarzellen aufzustellen, solange die Energie nicht gespeichert werden kann, weil sich der Bedarf an Energie nun einmal nicht nach dem Wind oder der Sonne richtet. Genauso wenig nutzt es, den knapp 50.000 Cuxhavenern und ihren Gästen aus Klimaschutzgründen Verzicht abzuverlangen und Einschnitte zuzumuten, wenn andererseits die Bevölkerung in Afrika alle 12 Tage um 1 Million zunimmt oder in anderen Ländern über 1.000 Kohlekraftwerke gebaut oder geplant werden.

Von all diesen sachlichen Argumenten konnte man in der Cuxhavener Lokalzeitung am 23.10.19 nichts lesen, sondern nur zwei Sätze, die zwei Lügen enthalten. In der Zeitung steht wörtlich: „Ein Zusatzantrag der AfD-Fraktion wurde dagegen abgelehnt. Darin hatte Ratsherr Anton Grunert menschengemachte Klimabelastungen in Abrede gestellt…“. Beides ist falsch. Der Antrag war kein Zusatz-, sondern ein Änderungsantrag und in diesem steht: „Ein weiterer Einflussfaktor ist die atmosphärische Kohlenstoffdioxid-Konzentration, die in der Erdgeschichte zwischen etwa 200 und 7.000 ppm (parts per million) schwankte. In den vergangenen Jahrzehnten ist diese Konzentration von etwa 280 ppm vor Beginn der Industrialisierung auf aktuell ca. 400 ppm gestiegen.“ Damit wird ein von Menschen verursachter Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre von etwa 120 ppm CO2 als ein Einflussfaktor (unter vielen anderen) zugegeben, daher ist die gegenteilige Behauptung des Reporters schlichtweg falsch.

Diese nicht wahrheitsgemäße Berichterstattung erfolgt offenbar mit voller Absicht. Eine Ratsfrau der Grünen sagte in der Debatte, dass sie es nicht mehr hören könne, dass die AfD einen menschlichen Einfluss aufs Klima bestreiten würde. Der AfD-Vertreter antwortete ihr, dass er sehr wohl einen menschlichen Anteil am Klimawandel zugebe und nannte die obigen Zahlen, nämlich den menschengemachten Anstieg der CO2-Konzentration von etwa 280 ppm vor Beginn der Industrialisierung auf etwa 400 ppm heute, der angesichts der natürlichen Schwankungen zwischen 200 und 7.000 ppm und etlicher weiterer Einflussfaktoren natürlich gering, aber dennoch vorhanden ist.

Im Vergleich zu 2012 ist das Bildungsniveau in Deutschland überwiegend gesunken. Angesichts der Bildungspolitik der etablierten Parteien ist das keine Überraschung: um angeblich niemanden zu diskriminieren, werden alle Kinder, ob mit oder ohne deutsche Sprachkenntnisse, ob beschulbar oder nicht, wirklich alle gemeinsam in einer Klasse unterrichtet. Der Lehrer soll in einer Unterrichtsstunde mehrere verschiedene Lehrpläne umsetzen, die Förderkinder nach dem Förderlehrplan unterrichten, während die anderen nach dem Regellehrplan zu unterrichten sind. Dann ist auf alle Kinder Rücksicht zu nehmen und Hilfestellungen sind anzubieten, so dass zum Beispiel der Unterricht auch ohne deutsche Sprachkenntnisse verfolgt werden kann. Im Idealfall steht eine Unterrichtsbegleitung zur Verfügung, ein Erwachsener, der neben den Kindern mit Unterstützungsbedarf sitzt und zusätzliche Erklärungen und Hilfestellungen gibt, übersetzt oder beruhigt und die Aufmerksam wieder auf den Unterricht zurück zu lenken versucht.

Es ist keine Überraschung, dass so etwas nicht funktionieren kann und in der Folge das Bildungsniveau sinkt.

https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2019-10/schulen-ostdeutschland-leistungen-laendervergleich-iqb-gymnasium

Ein 13-jähriger als Oberhaupt der Familie, als Bestimmer, der seine Mutter in die Schranken weist: „Mama, halt endlich die Klappe“. Sie gehorcht und sagt nichts mehr. Und eine konsequente Unterscheidung zwischen den Geschlechtern, die dem Grundgesetz eindeutig widerspricht: Söhne dürfen Fehler machen, Töchter nicht. Söhne dürfen der Mutter widersprechen, Töchter nicht. Söhne dürfen an Klassenfahrten teilnehmen, Töchter nicht.

Natürlich ist das nicht in allen Familien so, einige haben sich sehr weit vom Islam gelöst und die westliche Lebensweise übernommen, dennoch gibt es solche Zustände in Deutschland und aufgrund hoher Zuwanderung mit steigender Tendenz. Außer der AfD traut sich keine in den Parlamenten vertretene politische Kraft, diese Tatsache klar zu benennen: häufig verhindert islamische Erziehung Integration.

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/erziehung-in-muslimischen-familien-mama-halt-endlich-die-klappe-a-1292145.html

Die Sendung „Hart aber Fair“ vom vergangenen Montag zu dem Anschlag in Halle war alles andere als fair. Mehrfach, gefühlt etwa die halbe Sendezeit lang wurde die AfD heftig angegriffen, insbesondere eine Vertreterin der Linken, ein SPD-Innenminister und ein prominentes jüdisches CDU-Mitglied unterstellten ihr Antisemitismus, Rassismus und vieles mehr. Es wurde kein AfD-Vertreter eingeladen, der zu diesen Vorwürfen hätte Stellung nehmen können. Damit zeigt das Staatsfernsehen wieder einmal, dass es an einer fairen politischen Debatte keinerlei Interesse hat, sondern den Zuschauern linke Ansichten eintrichtern will.

Natürlich kann man darüber diskutieren, ob ein Begriff wie „Vogelschiss in der Geschichte“ angemessen ist oder nicht. Es geht darum, dass das Establishment dazu neigt, die deutsche Geschichte auf die Zeit zwischen 1933 und 1945 zu reduzieren. Das war die schlimmste Zeit mit dem größten Verbrechen in der Menschheit und natürlich muss es das oberste politische Ziel sein, dass sich so etwas niemals wiederholt. Dennoch ist es falsch, den Deutschen diese furchtbare Zeit immer und immer wieder vorzuhalten. Wenn man beispielsweise fast täglich in der Zeitung Anspielungen auf und Aussagen zu dieser Vergangenheit liest, dann schießt man damit über das Ziel hinaus und erreicht bei manchen Menschen genau das Gegenteil, andere stumpfen ab und kommen irgendwann an den Punkt: „ich kann das nicht mehr hören“. Daher muss Kritik an dieser Form des Erinnerns zulässig sein, sie ist nämlich berechtigt.

Der zweite große Dissens ist die Frage nach der Ableitung von Forderungen für die aktuelle Politik. Das Establishment tut dies, häufig nicht direkt ausgesprochen, sondern angedeutet. Gemeint ist: weil Deutsche früher diese furchtbaren Verbrechen verübt haben, müssen wir heute viele Millionen Einwanderer aufnehmen, stets eine Armlänge Abstand halten, zunehmende Gewalt und Kriminalität hinnehmen sowie auf manche persönliche Freiheiten verzichten. Das lehnt die AfD strikt ab, und zwar sowohl diese Forderungen als auch deren Begründung.